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            <title>DIE LINKE. Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2026 11:44:01 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 08:01:58 +0200</pubDate>
                        <title>Landesregierung darf die Städtebauförderung nicht kürzen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/staedtebaufoerderung-darf-die-landesregierung-nicht-kuerzen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zu den angekündigten Kürzungen bei der Städtebauförderung in Sachsen-Anhalt sagt Guido Henke, Sprecher für Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke im Landtag:</em></strong></p>
<p>„Bei der Städtebauförderung darf die Landesregierung nicht kürzen. Weniger Gelder für den Städtebau bedeuten gravierende finanzielle Belastungen für die Kommunen. Dabei ist die Finanznot der Kommunen schon jetzt groß. Die Kommunen in Sachsen-Anhalt können die Kürzungen überhaupt nicht ausgleichen. Mit den geplanten Kürzungen ist die Städtebauförderung landesweit gefährdet, weil schon jetzt die Eigenanteile für die Kommunen viel zu hoch sind.</p>
<p>Die Kürzungen beim Städtebau sind das völlig falsche Signal in diesen krisenhaften Zeiten. Der Onlinehandel, aber auch die Corona-Pandemie wirken in den Innenstädten so stark nach, dass viele Innenstädte schon jetzt sehr ausgedünnt sind. Deshalb braucht es eine Belebung und ein Konjunkturprogramm durch Städtebauförderung, damit unsere Innenstädte wieder attraktiver werden. In den Haushaltsberatungen werden wir uns für mehr Geld bei der Städtebauförderung einsetzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 30. September 2024</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
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                                <category>Landes- und Stadtentwicklung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 10:08:47 +0100</pubDate>
                        <title>44 Tonner gehen zu Lasten der Anwohner:innen, Straßen und Brücken</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/44-tonner-gehen-zu-lasten-der-anwohner-innen-strassen-und-bruecken/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Guido Henke, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, betont in der Landtagsdebatte um Feldversuche von 44-Tonner-LKWs:</em></strong></p>
<p>„In der vergangenen Wahlperiode ging es um die Zulassung von Euro-Trailern, damals gab noch es keine Mehrheit für Gigaliner. Die Linke sprach sich hier im Plenum vor sieben Jahren gegen diese Entscheidung zugunsten der Erweiterung des LKW-Verkehrs aus und warb stattdessen für den Ausbau des Schienennetzes in der Fläche und für mehr Betriebsanschlussstellen. Bei dieser Haltung bleibt es. Die FDP argumentiert seit November erneut für Lang-LKW, weil jene nur 40 Tonnen Gesamtgewicht hätten, sie feiert die Aufhebung der siebenjährigen Befristung der 10. Änderungs-VO zum 31.12. durch Bundesverkehrsminister Wissing.</p>
<p>Bereits im Vorjahr meldete Landesministerin Dr. Hüskens geeignete Strecken in Sachsen-Anhalt für das bundesweite Positiv-Netz. Der heute zu beratende Antrag soll gewiss der Umsetzung dieses Ziels dienen. Für Vor- und Nachläufe im kombinierten Verkehr sind heute schon 44 Tonner im normalen Straßenverkehr zulässig und das soll nach Ihrem Willen ausgeweitet werden.</p>
<p>Begründet mit der Behauptung, es würden im 44-Tonner mehr Güter auf weniger Fahrten befördert werden können. Hier rechnet sich die FDP die Welt schön, denn zu transportierende Warenmengen im kombinierten Verkehr passen sich nicht den vorhandenen Transportkapazitäten an. Es ist genau umgekehrt, der Transporter wird passend zu den Gütern ausgewählt. Das bleibt ein Märchen, denn das hieße bis zum Ziel, also bis zum Endkunden würden nur volle LKW geordert und die Verteilungssorgen wären um ein Drittel geringer.</p>
<p>Der Fahrermangel wird dadurch auch nicht verringert. Ich wiederhole meine an dieser Stelle vorgebrachte Kritik zu den schlechten Arbeitsbedingungen in der Branche. Bei der Mauterweiterung ging es nicht um eine Sozialmaut oder um eine Erweiterung kostenfreier Park- und Rastkapazitäten. Denn das könnte helfen, die Verkehrssicherheit zu verbessern, die Emissionen zu senken, da Parkplatzsuchfahrten entfallen und gleichzeitig Schäden an kommunaler Infrastruktur in Randlage der Autobahnen durch wildes Parken minimiert werden.</p>
<p>Tatsächlich führt der vorliegende Antrag zu mehr Verkehr, zu größeren und schwereren LKW zulasten der Straßen- und Brückenbauwerke. Von der Vorsitzenden des Petitionsausschusses erfuhr ich, das allein in den letzten zweieinhalb Jahren 29 Petitionen wegen Gefährdungen, Lärm, Emissionen, Fahrbahnbeschädigungen und Belastungen in den Ortslagen und an Fernstraßen eingegangen sind. Dort wird sich niemand über 44-Tonner freuen.</p>
<p>Die Linke ordnet diesen Antrag in eine sorgfältige Orchestrierung ein: Ihnen geht es Förderung der Autobranche, der LKW-Hersteller. Offen steht in der Begründung, die Markteinführung von schweren E-LKW und Brennstoffzellen-Laster soll unterstützt werden. Um die bisherigen Nutzlasten zu retten, planen Sie, das Gesamtgewicht der Fahrzeuge zu erhöhen, zugunsten der privaten Hersteller, zu Lasten der Anwohner:innen und der öffentlichen Straßen und Brücken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 13. Dezember 2023</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 16:01:53 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderfreundliche Mobilität muss mehr beachtet werden</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/kinderfreundliche-mobilitaet-muss-mehr-beachtet-werden/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In der aktuellen Debatte um Mobilität für Alle im Landtag betont Guido Henke, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:</em></strong></p>
<p>„Die aktuelle Unfallbilanz zeigt eine Steigerung der Zahlen bei Verletzten und Toten im Straßenverkehr. Besonders davon betroffen sind Menschen im Rad- und Fußverkehr, und hier besonders die Senior:innen. Was uns in dieser heutigen Debatte jedoch umtreibt, ist die Frage nach einer kinderfreundlichen Mobilität, mit allem was dazugehört: städtebaulich, stadtplanerisch, die Kostenfrage, ÖPNV-Angebot, Verkehrsinfrastruktur für kleine Radfahrer und Fußgänger etc. Und auch die Verkehrssicherheit. 2022 gab es einen zehnprozentigen Anstieg der Unfallzahlen bei Kindern.</p>
<p>Das Leben und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Kinder haben mangelnde Erfahrung im Straßenverkehr, ein noch unausgeprägtes Risikobewusstsein, dazu kommt die autoorientierte Verkehrsplanung. Damit gehören Kinder zu den besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmer:innen. Der hauptsächliche Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit liegt bisher in der Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung von Eltern und Kindern. Dabei wird jedoch häufig der Straßenverkehr in seinem Ist-Zustand als gegeben hingenommen und von Kindern und Eltern eine Anpassung des Verhaltens erwartet. Zukünftig braucht es viel mehr den Anspruch und die Anforderung, eine barrierefreie und kindgerechte Infrastruktur zu schaffen.</p>
<p>Die Belange und Fähigkeiten von Kindern bei der Infrastrukturgestaltung muss zum Planungsgrundsatz werden: Durch straßenbauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen ist die Unfallgefahr für Kinder und Jugendliche zu minimieren. Das heißt konkret: abgetrennte Geh- und Fahrradwege sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen bzw. Tempo 30 oder verkehrsberuhigte Bereiche im Umfeld von Kindergärten, Spielplätzen, Schulen und auch an den ausgewiesenen Schulwegen nach den Schulwegplänen unerlässlich. Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen durch straßenbauliche Maßnahmen sowie den Einsatz stationärer Geschwindigkeitsüberwachung durchgesetzt werden.</p>
<p>Sichthindernisse müssen entfernt und das Halten und Parken von Fahrzeugen baulich unterbunden werden. Halt- und Parkverstöße müssen gerade in den Morgenstunden zu Unterrichtsbeginn überwacht werden. Die Bedeutung von Schulweg- und Radschulwegplänen soll wesentlich stärker in den Fokus gerückt werden. Die Instandhaltung und Pflege von Rad- und Gehwegen inkl. Grünpflege und Winterdienst ist für eine sichere Verkehrsteilnahme von Rad fahrenden Kindern erforderlich. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Planung von Bauvorhaben haben Kinder ein Recht auf Mitsprache und Beteiligung. Ihnen ist, angemessen und entsprechend des Alters und der Reife, dazu Gelegenheit&nbsp; zu geben. Dabei sollte die Landesregierung die örtlichen Behörden mit Leitfäden, Praxisbeispielen und Fortbildungsangeboten unterstützen.</p>
<p>Entsprechend muss der jetzt zu novellierende Landesentwicklungsplan qualifiziert werden, was die zukunftsfähige Mobilität – auch von Kindern - als zweiten raumordnerischen Schwerpunkt betrifft. In Sachen bezahlbaren ÖPNV ist das 49-Euro-Ticket ein guter erster Schritt, muss jedoch über 2023 dauerhaft vom Bund mindestens hälftig kofinanziert werden.</p>
<p>Im Verkehrsausschuss vergangene Woche wurde auch die Präventionskampagne für Senioren vorgestellt, gut wäre eine solche auch für Kinder und Jugendliche. Auch das Fernstraßengesetz muss geändert werden, damit auch bei Bundesstraßen begleitende Radwege finanziert werden können. Ein kinderfreundliches Verkehrssystem ist also Voraussetzung für selbstständige und selbstbestimmte Mobilität von jungen Menschen, das Straßenverkehrsrecht muss daraufhin angepasst werden, Verkehrsinfrastruktur dafür schaffen. Hier im Land müssen die Jugendverkehrsschulen finanziell sachgerecht unterstützt werden, damit die Arbeit gesichert werden kann. Verbesserungspotenzial besteht auch in einer institutionellen Förderung ab 2024 oder mittels deutlicher Erhöhung der Verkehrserziehung. Die Verkehrserziehung kann nicht hauptsächlich auf die Schultern des Ehrenamts abgelegt werden, hier bedarf es massiver Lehrerfortbildungs- und Ausbildungsangebote.</p>
<p>Das Aktionsbündnis „Kidical Mass“ war auch dieses Jahr wieder Anfang Mai, erst vor weniger Wochen, für ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht unterwegs. Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich sicher und selbstständig mit dem Fahrrad und zu Fuß bewegen können. Wir brauchen ein Straßenverkehrsrecht, bei dem die ungeschützten Verkehrsteilnehmer Vorfahrt haben – insbesondere die Kinder.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 1. Juni 2023</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:10:24 +0100</pubDate>
                        <title>Beschluss zum 365-Euro-Ticket nicht für 49-Euro-Ticket opfern</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/beschluss-zum-365-euro-ticket-nicht-fuer-49-euro-ticket-opfern/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die Verkehrsministerin Hüskens hat heute im Ausschuss den Beschluss, ein 365-Euro-Ticket 2023 in Sachsen-Anhalt zu erproben, in Frage gestellt. Dazu erklärt Guido Henke, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt:</em></strong></p>
<p>»Das 49 Euro-Ticket ist ein richtiger Schritt, das Land wollte und sollte aber weitergehen mit dem bereits beschlossenen 365 Euro Jahresticket für 2023. Im Verkehrsausschuss hatte Hüskens heute auf Nachfrage mit Verweis auf die Einigung zum 49-Euro-Ticket das Modellprojekt „verschoben“.</p>
<p>Mit einer Einführung des 49-Euro-Tickets sei möglicherweise nicht vor Mai 2023 zu rechnen und selbst 49 Euro seien für viele Menschen im Land noch zu teuer. Deshalb bringt DIE LINKE in der kommenden Landtagssitzung einen Antrag zur Entlastung der Menschen bei den Mobilitätskosten ein und fordert ein 9-Euro-Ticket für alle Schüler im Land 24/7 nach dem Vorbild dieses Tickets für Magdeburg 2023.</p>
<p>Der Bund wird zusätzlich weitere Mittel von 1 Milliarde für den ÖPNV (Regionalisierungsmittel) noch für 2022 geben. Das eröffnet Chancen für den ÖPNV-Ausbau im Land. Jedoch fehlt es seit Jahren an Landesmitteln, die zusätzlich zu den Bundesmitteln in den ÖPNV fließen. Es ist eine Realität, dass es im ländlichen Raum noch schlechter um die Anbindungen im ÖPNV stünde, müssten nicht die Schüler zur Ausbildung gebracht werden.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 09.12.2022</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 11:40:28 +0200</pubDate>
                        <title>Den Bahnreisenden endlich wieder verlässlichen Bahnverkehr bieten!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/den-bahnreisenden-endlich-wieder-verlaesslichen-bahnverkehr-bieten/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nach aktuellen Berichten über einen Schutzschirm für das insolvente Bahnunternehmen Abellio betont Guido Henke, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE:</em></strong></p>
<p>„Abellio hat sich im Ausschreibungsverfahren verkalkuliert und findet nun über das Schutzschirmverfahren einen neuen Weg zu zusätzlichem öffentlichen Geld. Das ist die absehbare Folge der gescheiterten ‚wettbewerblichen Vergabe‘ des Schienenpersonennahverkehrs im Land. Die Landesregierung ist aufgefordert, die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs sicherzustellen und auf diese Weise die Arbeitsplätze der Beschäftigten zu sichern. Gleichzeitig sind aus dem letztlichen Scheitern des Verkehrsvertrages die notwendigen Schlüsse zu ziehen, um derartige Probleme künftig zu vermeiden. Billigvergaben an die günstigsten Bieter*innen zulasten der Mitarbeiter*innen und der Versorgungssicherheit dürfen sich nicht wiederholen. Die Bahnreisenden brauchen endlich wieder einen langfristig verlässlichen Bahnverkehr!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 1. Juli 2021</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Finanzen</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jun 2021 10:50:38 +0200</pubDate>
                        <title>Den Bahnbetrieb langfristig sichern!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/den-bahnbetrieb-langfristig-sichern/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nach aktuellen Berichten über eine drohende Insolvenz des Bahnunternehmens Abellio betont der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE Guido Henke:</em></strong></p>
<p>„Die neue Forderung des niederländischen Finanzministers an die hiesige Landesregierung zum Finanzbedarf des Bahnunternehmens Abellio darf keine Fortsetzung der gescheiterten ‚wettbewerblichen Vergabe‘ des Schienenpersonennachverkehrs werden. Die Landesregierung ist aufgefordert, die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs sicherzustellen und auf diese Weise die Arbeitsplätze der Beschäftigten zu sichern. Gleichzeitig sind aus dem letztlichen Scheitern des Verkehrsvertrages die notwendigen Schlüsse zu ziehen, um derartige Probleme künftig zu vermeiden. Billigvergaben an die günstigsten Bieter*innen zulasten der Mitarbeiter*innen und der Versorgungssicherheit dürfen sich nicht wiederholen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 15. Juni 2021</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 14:25:19 +0200</pubDate>
                        <title>Mietendeckel – Bundestag in der Pflicht</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/mietendeckel-bundestag-in-der-pflicht/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nach der gestrigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Berliner Mietendeckel betont Guido Henke, Sprecher für Mieten und Wohnen der Fraktion DIE LINKE:</em></strong></p>
<p>„Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Unwirksamkeit des Berliner Mietendeckels muss unbedingt zu einem Gesetzgebungsverfahren im Bundestag führen, das eine solche Begrenzung der Miethöhen ermöglicht. Selbstverständlich ist die Situation in Sachsen-Anhalt weitestgehend nicht mit den Mietforderungen in Ballungszentren vergleichbar. Allerdings gibt es in den Großstädten unseres Bundeslandes eine besorgniserregende Entwicklung. Einkommensschwachen Mieter*innen droht die Verdrängung aus attraktiven Wohnlagen in weniger nachgefragte Gegenden.</p>
<p>Natürlich ist die durchschnittliche Nettokaltmiete in Sachsen-Anhalt von etwa 5 Euro pro Quadratmeter moderat. Dennoch können sich Geringverdiener*innen bei diesen Preisen nicht die besten Wohngegenden leisten. Die Fraktion DIE LINKE brachte im vergangenen Jahr einen Antrag im Landtag dazu ein (Drucksache 7/6259), mit dem langfristig gegengesteuert werden sollte. Dieser wurde von den Koalitionsfraktionen auf die lange Bank geschoben. Die Begründung der Koalitionäre war damals sehr kurz und sagte lediglich aus, dass im Durchschnitt doch alles gut sei. Die Fraktion DIE LINKE sieht das anders und bleibt dran.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 16. April 2021</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Soziales</category>
                            
                                <category>Wohnungspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 11:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Guido Henke zu TOP 9: Aktuelle Debatte: Strategie für den Radverkehr in Sachsen-Anhalt schärfen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/guido-henke-zu-top-9-aktuelle-debatte-strategie-fuer-den-radverkehr-in-sachsen-anhalt-schaerfen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>eigentlich gibt keinen aktuellen Bezug der AD - außer den Dauerzustand schlechter oder nicht vorhandener Radwege im Land.</p>
<p>In der Begründung ist dann auch noch ein Formulierungsfehler passiert: eine Strategie ist für den Radverkehr ersteinmal <strong><em>zu schaffen, nicht zu schärfen</em></strong>, denn das Land bräuchte zuerstl eine Strategie, wie auch der ADFC regelmäßig bemängelt.</p>
<p>Die Grünen beklagen heute also eine weiteres unerfülltes Versprechen aus dem Koalitionsvertrag: Radverkehr im Land ausbauen und sicher machen – wenig passiert bisher.</p>
<p>Wir LINKE teilen die kritische Analyse der Grünen, auch wenn die CDU in der vergangenen Sitzung noch die Grünen für ihren Einsatz beim Straßenbau gelobt hat, leider waren bei den Straßenbauaktivitäten nicht immer Radwege mit geplant, gebaut oder vorgesehen.</p>
<p>Wir hatten am 27.10.20 einen ähnlich lautenden Selbstbefassungsantrag für den LEV beantragt, der wohl im Januar das Thema noch einmal konkreter fassen kann als diese Aussprache heute.</p>
<p>Wie traurig der Mittelabfluß bei den eingestellten Mitteln ist, zeigt die aktuelle Antwort der Landesregierung auf Frau Lüddemanns Kleine Anfrage von Mitte November.<br /> &nbsp;</p>
<p><em>Der einst festgeschriebene Anteil von <strong>8 Prozent-Anteil</strong> für Radwegebau bei Landesstraßenbau ist 2020 und auch im nächsten Jahr <strong>auf unter 6 Prozent</strong> gesunken und selbst diese Mittel fließen nicht ab. Nach unserer Kenntnis sind <strong>2020 nur knapp 20 Prozent der 4,5 Mio. Euro abgeflossen</strong>, in der oben erwähnten Antwort ist von 78 Prozent die Rede, was uns sehr verwundert</em></p>
<p>Selbst die <strong>nie erreichten 8 Prozent</strong> waren nicht übermäßig ambitioniert, noch ist die aktuell eingestellte Summe von 4,5 Mio. Euro ein Katalysator im Radwegebau. In Thüringen und M-V werden beispielsweise andere Summen für sicheres Radfahren und Klimaschutz ausgegeben, letzteres, M-V, gibt 2020 für den Radwegebau über 21 Mio. Euro aus, davon 6,4 Mio. Euro aus LANDESMITTELN, Baden-Württemberg investiert knapp 60 Mio. Euro in den Ausbau von Rad- und Fußwegen 2020/2.</p>
<p>Bayern geht ebenso wieder ambitioniert voran: es hat von 2020-24 erneut ein <strong>Radwegebauprogramm</strong> aufgelegt: Mit insgesamt 200 Mio. Euro sollen 400 Km Radwege entstehen, um einen <strong>Modal Split von 20 Prozent</strong> für den Radverkehr zu erreichen.<br /> <br /> Bei uns im Land sind leider EFRE-Mittel für den Radverkehr in den vergangenen Jahren verloren gegangen, weil die Richtlinie „nachhaltige Mobilität“ kaum Anträge und keine Abflüsse verzeichnete, aufgrund technischer Umsetzungsprobleme</p>
<p>Fazit: Immerhin wurde eine Radverkehrskoordinatorin und die AGFK installiert sowie ein Radverkehrsplan erstellt und Bedarfspläne dazu, jedoch war und ist &nbsp;die Umsetzung und Fortschreibung des Radverkehrsplans schleppend, die aktuelle Fortschreibung wird wohl erst im kommenden Jahr vorgelegt, viel zu spät, um noch Maßnahmen in dieser Legislaturperiode anzustoßen.</p>
<p>Zu Beginn der Legislaturperiode hatte Koalition im Dezember 2016 einen Antrag gestellt: „Radverkehr professionell und zielgerichtet fördern.“</p>
<p>Wir haben dazu damals einen Änderungsantrag gemacht, indem wir die <strong>Erstellung eines Aktionsplans</strong> für einen <strong>ganzheitlichen Landesradverkehrsplan (LRVP) für ein lückenloses Radwegenetz forderten.</strong> Das sollte nicht unterteilt werden nach touristisch, Alltagsnutzung, innerorts, außerorts usw. und nicht nur bestimmte nach Bedarf gewichtete Hauptachsen.</p>
<p>Immerhin soll dieses Grundverständnis nach Begutachtung im 2021 zu beschließenden „LRVP 2030“ enthalten sein – toll!</p>
<p>Und den Kommunen die Baulast der freiwilligen Aufgabe zu überlassen, verlagert die Problematik und bringt keinen richtigen Schwung ins Radwegenetz. Das Lavieren der Stadtverwaltung Magdeburg um den Bürgerentscheid in zeigt.</p>
<p>Selbst der Verkehrsbeigeordnete in öffentlichen Bürgerdialog „ermessenseinschränkende Erlasse des MLV“ durch die Handlungsspielräume der Kommunen zugunsten des Radverkehrs begrenzt sind.</p>
<p>Die Radverkehrsentwicklungskonzepte der Kommunen sind gut, sie müssen jedoch an die Landeplanungen- und Maßnahmen angebunden werden, aus Sicht der Stadtentwicklung müssen ALLE wichtigen Wegeverbindungen aufgenommen werden, auch die Anbindungen an überörtliche Radwege wie bspw. den R1.</p>
<p>Wir hatten damals im Antrag auch die Frage der <strong>Radabstellplätze</strong> konkretisiert und ein explizites <strong>Förderprogramm dafür</strong> gefordert – er wurde abgelehnt.</p>
<p>Apropos Radabstellplätze: Chance verpasst, unserem Antrag und die ADFC-Anregungen bei <strong>LBO-Novelle im Paragraph 48 die Radabstellplätze zu verankern - leider 2:8:0 abgelehnt </strong>im LEV.</p>
<p>Radschnellwege ist auch ein trauriges Kapitel: es gibt dafür Bundesmittel, die Landesregierung hat jedoch keine konkreten Projekte eingereicht, lediglich werden im Land zwei Varianten in den Oberzentren <em>modellhaft erwogen</em></p>
<p>Unsere damals ebenfalls im Änderungsantrag beantragte (und abgelehnte) <strong>jährliche Berichterstattung zum Zustand des Landesradwegenetzes und zum Radverkehrsanteil</strong> am Modal Split blieb ebenso unbeachtet.</p>
<p>Und warum es nicht recht voran geht in Sachen Radwegebau ist auch kein Geheimnis, <strong>personelle Ressourcen</strong> fehlen: nicht nur im MLV, besonders in der Landesstraßenbaubehörde, Kommunalverwaltungen und Planungsbüros in den Kommunen herrscht Not an Frau und Mann.</p>
<p>Und ganz aktuell: Corona: zeigt wie wichtig Mobilität, besonders auch zu Fuß oder Rad im Moment ist, der Verein Changing Cities verlangt dauerhafte coronasichere Rad- und Fußwege und dafür in und zwischen den Kommunen dafür entsprechend das Straßennetz und den Städtebau zu gestalten.</p>
<p>Die Landesregierung ist in den vergangenen vier Jahren entgegen aller Versprechen bei der Radinfrastruktur nicht in den Tritt gekommen, so wird auch die Vision Zero und eine Umsetzung des KEK – Klima- und Energie-Konzept - Zukunftsmusik bleiben.<br /> Der Hauptmangel bleibt: Der Gesamtblick auf eine Verkehrswende, also Verlagerung auf Schienen und Wasserwege, gar die Möglichkeit zur Verkehrsvermeidung durch Verbesserung von ÖPNV-Angeboten wurden nicht untersucht. Aber nur so können Radwege in engen Städten entstehen. Stattdessen beschloss die BR in dieser Woche ein neues milliardenschweres Konjunkturprogramm für die Autoindustrie.<br /> &nbsp;</p>
<p>Aber unser Landtag geht mit gutem Beispiel voran und fördert mit dem ÄnderungeG zum AbgeordnetenG die finanzielle Entschädigung für dienstliche Fahrradnutzungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Reden</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 13:16:45 +0100</pubDate>
                        <title>Sozialer Wohnungsbau weiterhin ohne Basis – Landesregierung lässt Fördermittel achtlos verfallen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/fraktion-die-linke-sozialer-wohnungsbau-weiterhin-ohne-basis-landesregierung-laesst-foerdermittel-ac/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Heute wurde der bereits im Juli 2020 eingebracht Antrag zu bezahlbarem Wohnen der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss für Verkehr und Landesentwicklung abermals ausgesetzt. Die Landesregierung verkennt das Problem. Hierzu erklären Monika Hohmann, Sprecherin für Sozialpolitik und Guido Henke, zuständig für Wohnungspolitik:</em></strong></p>
<p>„Der soziale Wohnungsbau bleibt in Sachsen-Anhalt weiterhin auf der Strecke, obwohl der Bund dafür 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat. In Zeiten steigender Mieten und anhaltender Spekulationen mit Wohnungen und Häusern sind untere Einkommensgruppen, Alleinerziehende, Familien mit Kindern, Rentner*innen, Studierende und Migrant*innen davon besonders betroffen. Die zur Verfügung stehenden Mittel verfallen für das laufende Jahr, weil die Landesregierung die Fertigstellung der zwingend erforderlichen Richtlinie bisher nicht zu Stande gebracht hat. Das Kabinett verkennt das Problem von fehlendem bezahlbarem Wohnraum im Land, besonders in den Zentren. Die bisherige Wohnungsbauförderung ist nicht geeignet, bezahlbares Wohnen auch in attraktiven Lagen für Geringverdienende abzusichern. DIE LINKE fordert, dass die Grundlagen für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus endlich umgesetzt wird!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 29. Oktober 2020</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Monika Hohmann</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
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                                <category>Soziales</category>
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                                <category>Wohnungspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 13:31:55 +0200</pubDate>
                        <title>Konsequenzen bei Lotto-Toto-Sachsen-Anhalt: Über Jahre unzulängliche Kontrolle und freie Hand für Geschäftsführung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/konsequenzen-bei-lotto-toto-sachsen-anhalt-ueber-jahre-unzulaengliche-kontrolle-und-freie-hand-fuer/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Zur sofortigen Freistellung der Geschäftsführerin der Lotto-Toto-GmbH Sachsen-Anhalt, Maren Sieb, und ihres Stellvertreters Ralf von Einem erklärt der Obmann im 18. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, Guido Henke:</strong></em><br /> <br /> „Maren Sieb und Ralf von Einem sind ausdrücklich keine Bauernopfer. Jedoch spiegeln die Vorwürfe gegen sie die unzulängliche Kontrolle durch die zuständigen CDU-geführten Landesministerien in der Angelegenheit wieder.<br /> <br /> Fakt ist, dass im 18. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss eine Vertreterin des Innenministeriums als Glücksspielaufsicht mangelnde Kooperation seitens der Geschäftsführung von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt beklagte. Fakt ist auch, dass das Finanzministerium als Vertreter des Lottogesellschafters Sachsen-Anhalt bislang auffällig untätig blieb. Nicht zuletzt benötigte der Aufsichtsratsvorsitzende von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt, Thomas Webel, erst eine Prüfung des Landesrechnungshofes, um Kenntnis über die Tätigkeit der Geschäftsführung zu erlangen. Erst danach kündigte er die Freistellung von Maren Sieb und Ralf von Einem an, nachdem ihnen über Jahre freie Hand garantiert war.<br /> <br /> Mit der Freistellung von Maren Sieb und Ralf von Einem dürfte der Skandal bei Lotto-Toto Sachsen-Anhalt demnach noch nicht aus der Welt geschafft sein. Die Fraktion DIE LINKE fordert weitere umfassende Aufklärung in dem Fall.&quot;<br /> <br /> <br /> Magdeburg, 7. Juli 2020</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 11:53:21 +0100</pubDate>
                        <title>Koalition lehnt Azubi-Ticket ab</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/koalition-lehnt-azubi-ticket-ab/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Im heutigen Ausschuss für Landesentwicklung und Verkehr hat die Koalition aus CDU, SPD und Grünen die Einführung eines Azubi-Tickets abgelehnt. Dazu erklären die ausbildungspolitische Sprecherin Doreen Hildebrandt und der verkehrspolitische Sprecher Guido Henke:</em></strong><br /> <br /> „Unser Antrag auf Einführung eines Azubi-Tickets, wie es im Koalitionsvertrag steht, wurde heute ohne Diskussion in den Haushaltsberatungen abgelehnt. Ungeachtet dessen, dass Azubis und Ausbildungsstellen in Zeiten des Fachkräftemangels seit Jahren ein Azubi-Ticket, das in Thüringen und Niedersachsen längst Realität ist, fordern.<br /> <br /> Auch die Anträge auf Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr und auf Finanzierung des Schülerverkehrs wurden abgelehnt. Das ist einmal mehr ein Zeichen der Arbeitsverweigerung und zeigt, dass nichts hinter den großen Versprechungen der Koalition steckt.“<br /> <br /> Magdeburg, 6. Februar 2020</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Doreen Hildebrandt</category>
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Ausbildung</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Preisentwicklung für Parken und ÖPNV in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d4896dak.pdf</link>
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                        <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 10:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungs- und Personalsituation bei den Verkehrsbetrieben</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4574dak.pdf</link>
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                                <category>Doreen Hildebrandt</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 11:40:35 +0200</pubDate>
                        <title>Denkzettel vom EuGH für verfehlte Verkehrspolitik </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/denkzettel-vom-eugh-fuer-verfehlte-verkehrspolitik/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Anlässlich des Gerichtsurteils zur rechtswidrigen PKW-Maut erklärt der verkehrspolitische Sprecher Guido Henke:</em></strong><br /> <br /> „Das Urteil aus Luxemburg war zu erwarten und ist ein Denkzettel für die verfehlte deutsche Verkehrspolitik. Statt auf fragwürdige Geldeintreibungskonzepte zu setzen, bedarf es einer steuerfinanzierten Instandhaltung der Verkehrswege in Deutschland. Eine Infrastrukturabgabe, wie die Maut betitelt wurde, ist nicht nur diskriminierend gegenüber ausländischen Nutzer*innen. Das Erfassungssystem ist zudem viel zu teuer und datenschutztechnisch bedenklich.<br /> <br /> Zudem müssen der&nbsp; öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) und der Schienenverkehr ausgebaut werden. Fakt ist, dass es soziale und ökologische Alternativen zum PKW-Verkehr braucht.“<br /> <br /> Magdeburg, 19. Juni 2019</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2019 15:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hilfe und Unterstützung für Rentnerinnen und Rentner durch Wohnungsunternehmen </title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4518dak.pdf</link>
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                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Katja Bahlmann</category>
                            
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                                <category>Senioren</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lärmschutzmaßnahmen an der Ausbaustrecke Hannover - Berlin (Lehrter Stammbahn) </title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4501dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
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                                <category>Andreas Höppner</category>
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 10:46:58 +0200</pubDate>
                        <title>Verkehrswende gebraucht, die diesen Namen verdient</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/verkehrswende-gebraucht-die-diesen-namen-verdient/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zu den 6500 Kilometer bundesweiter Stilllegungen von Bahnstrecken erklären die energiepolitische Sprecherin Kerstin Eisenreich und der verkehrspolitische Sprecher Guido Henke:</em></strong><br /> <br /> &quot;Innerhalb von 30 Jahren wurden 10 Prozent der Bahnstrecken in der Bundesrepublik Deutschland stillgelegt. Davon entfallen 40 Prozent auf Ostdeutschland. Sachsen-Anhalt schafft den traurigen zweiten Platz mit 660 Kilometern.<br /> <br /> Im Zuge dieser Stilllegungen wurden ganze Landstriche vom Verkehr abgehängt. Kein Wunder, dass dies die Menschen im ländlichen Raum auch so empfinden. Vermeintlichen kurzfristigen Effekten wurden langfristige Entwicklungsperspektiven ganzer Regionen und der Klimaschutz geopfert.<br /> <br /> Öffentlichen Verkehr nach Rentabilität zu beurteilen und Marktmechanismen zu unterwerfen ist in mehrfacher Hinsicht falsch: Steuerungsmöglichkeiten des Staates für<br /> Infrastrukturentwicklung, Mobilität der Menschen und wirtschaftliche Entwicklung wurden aus der Hand gegeben. Statt nachhaltigem öffentlichen Verkehr wurde und wird auf Individual- und Güterverkehr mit fossilen Brennstoffen auf der Straße gesetzt. Das Ergebnis ist der verheerende Beitrag des Verkehrs zum menschengemachten Klimawandel, zu Luftverschmutzung und Millionenschäden durch Staus und Unfälle.<br /> <br /> Hier muss das Ruder endlich rigoros herumgerissen werden. Wir brauchen eine Verkehrswende, die den Namen verdient, und die Erschließung ländlicher Räume. Deshalb muss die Landesregierung die vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel und Mittel zur Gemeindeverkehrsfinanzierung viel stärker in den Schienenverkehr investieren, stillgelegte Strecken wieder reaktivieren und auch den Bau neuer Strecken anstreben.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 11. Juni 2019</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Kerstin Eisenreich</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Energiepolitik</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 May 2019 09:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beschaffung und Nutzung von IT-Produkten in Behörden des Landes Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4413dak.pdf</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Wulf Gallert</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>Verwaltungsmodernisierung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:57:54 +0200</pubDate>
                        <title>Fahrradklima-Test 2018 zeigt Tatenlosigkeit der Regierung - Kommunen brauchen mehr Unterstützung für Radinfrastruktur</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/fahrradklima-test-2018-zeigt-tatenlosigkeit-der-regierung-kommunen-brauchen-mehr-unterstuetzung-fuer/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Anlässlich der heutigen Vorstellung des Fahrradklimatests des Allgemeinen Radverkehrsclubs (ADFC) erklärt der verkehrspolitische Sprecher Guido Henke: </em></strong><br /> <br /> „Laut Fahrradklimatest 2018 bekommen die Kommunen in Sachsen-Anhalt ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Nach Schulnoten ist es im Schnitt eine 4,3 - womit die Städte im Land im unteren Drittel des bundesweiten Rankings liegen. Die Fraktion DIE LINKE fordert daher wiederholt mehr Einsatz für den Radverkehr.<br /> &nbsp;<br /> Die Landesregierung muss endlich die seit vielen Jahren angekündigte Arbeitsgemeinschaft für fahrradfreundliche Kommunen (AGFK) installieren. Nach wie vor liegt der Planungsschwerpunkt bei der autogerechten Stadt und entspricht damit nicht dem notwendigen Umdenken für die Mobilität in einer lebenswerten Stadt.<br /> <br /> Darüber hinaus fehlen in den Kommunen Planungspersonal und Umsetzungskapazitäten. Dies führt zum Beispiel dazu, dass der einst so beliebte Elberadweg je nach Kassenlage in den einzelnen Landkreisen qualitativ sehr unterschiedlich beschaffen ist. Auch an dieser Stelle muss zwingend Abhilfe geschaffen werden.“<br /> <br /> <br /> Magdeburg, 9. April 2019</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 15:25:51 +0100</pubDate>
                        <title>Verkehrswachten müssen stärker unterstützt werden</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/politik/presse/detail/news/verkehrswachten-muessen-staerker-unterstuetzt-werden/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zur heute von der Landesregierung vorgestellten aktuellen Verkehrsunfallbilanz, nach der die Zahl der Verkehrstoten angestiegen ist, erklären der verkehrspolitische Sprecher Guido Henke und die Abgeordnete Doreen Hildebrandt als Mitglied im Ausschuss für Landesentwicklung und Verkehr:</em></strong><br /> <br /> „Die Fraktion DIE LINKE bekräftigt ihre Forderung, die örtlichen Verkehrswachten im Land stärker zu unterstützen. Insbesondere deren Ansatz, alle Verkehrsteilnehmer*innen wie auch (ältere) Pedelec-Fahrer*innen und Motoradfahrer*innen zu schulen. Die finanzielle Förderung der Jugendverkehrsschulen reicht bei weitem nicht aus.&nbsp;<br /> <br /> Zudem muss der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) weiter ausgebaut werden, um die&nbsp; Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen. Die hohen Unfallzahlen im ländlichen Raum verlangen darüber hinaus eine stärkere Berücksichtigung straßenbegleitender Radwege, um dem Trend des zunehmenden Pedelec- und Radverkehrs zu entsprechen.<br /> <br /> Die Entwicklung der Unfallzahlen bestätigt nicht zuletzt die Forderung nach weiteren Geschwindigkeitsbegrenzungen im Interesse der Verkehrssicherheit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 19. März 2019</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Doreen Hildebrandt</category>
                            
                                <category>Guido Henke</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Verkehr</category>
                            
                        
                        
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