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            <title>DIE LINKE. Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2026 07:07:39 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 15:47:19 +0100</pubDate>
                        <title>Welt-Aids-Tag – Aufklärung statt Schweigen </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/welt-aids-tag-aufklaerung-statt-schweigen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zum morgigen Welt-Aids-Tag erklärt die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern:</em></strong></p>
<p>„Der Welt-Aids-Tag ruft auf zu Solidarität und zum weltweit gerechten Zugang zu Prävention und gesundheitlicher Versorgung. Dank moderner Therapien können Menschen mit HIV heute ein normales Leben führen – ohne Angst, das Virus zu übertragen.</p>
<p>Dafür braucht es Prävention, Information und Behandlung. Doch in Bundesländern wie Berlin und Nordrhein-Westfalen sind bereits Kürzungen bei Beratungsangeboten angekündigt. Auch die Lage in anderen Landeshaushalten bleibt angespannt. Es wäre ein teurer Fehler, bewährte Präventionsarbeit zu schwächen. Ohne Zugang zu Beratung drohen ein Anstieg der Neuinfektionen und hohe Folgekosten für die öffentlichen Kassen. HIV und Aids bekämpft man nicht durch Schweigen, sondern durch Aufklärung. Zudem steigt der Beratungsbedarf auch in Sachsen-Anhalt für Menschen aus dem Ausland. Dabei geht es nicht nur um die medizinische Versorgung, sondern auch um psychosoziale Unterstützung.</p>
<p>Diskriminierung bleibt weltweit das größte Problem im Kampf gegen HIV und Aids, in vielen Ländern nehmen Stigmatisierung und Tabuisierung wieder zu. Vorurteile und Unwissenheit sorgen dafür, dass viele HIV-positive Menschen noch immer Ausgrenzung erfahren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 30. November 2024</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
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                                <category>Gesundheit</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 11:19:30 +0100</pubDate>
                        <title>Parlamentarische Initiativen zur 27. Sitzungsperiode des Landtages</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/parlamentarische-initiativen-zur-27-sitzungsperiode-des-landtages-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Folgende eigenständige parlamentarische Initiativen bringt die Fraktion Die Linke zur Landtagssitzung vom 25. bis 26. Januar ein:</em></strong></p>
<p><strong>Antrag: Kommunale Selbstverwaltung wiederherstellen </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3606dan.pdf" target="_blank"><strong>(Drs. 8/3606)</strong></a></p>
<p>Seit Jahren klagen Gemeinden in Mansfeld-Südharz vor Gericht gegen die Höhe der Kreisumlagen. Mit der Entscheidung der Gerichte wurde klargestellt, dass die Gemeinden Recht bekommen und sie weniger Kreisumlage an den Landkreis Mansfeld-Südharz entrichten. Die soll dazu führen, dass die Gemeinden wieder in der Lage sind, ihre gesetzlichen Aufgaben zu erfüllen und Handlungsspielräume für eigene Gestaltungsoptionen bekommen. Die Landkreise finanzieren sich ausschließlich über die Kreisumlage und die finanziellen Zuwendungen des Landes. Die Entscheidung des OVG Magdeburg hat zur Folge, dass deutlich weniger Mittel aus der Kreisumlage in den Landkreis Mansfeld-Südharz fließen werden. Da der Landkreis seinen gesetzlichen Aufgaben nachkommen muss, sind die Finanzbeziehungen mit dem Land schnellstmöglich so zu regeln, dass der Landkreis vom Land entsprechend finanziell ausgestattet werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antrag: Unser täglich Brot ist in Gefahr </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3619dan.pdf" target="_blank"><strong>(Drs. 8/3619)</strong></a></p>
<p>Der Unmut der Landwirte hat sich über Jahre aufgestaut. Vertrauen in die Politik muss wiederaufgebaut werden, dazu soll schnellstmöglich ein Agrargipfel einberufen werden. Es geht um gesellschaftliche Wertschätzung, um Respekt vor Arbeit und um Anerkennung von Lebensleistungen. Der tierwohlgerechte Umbau der Ställe ist eine große Aufgabe, die zusätzliche finanzielle Belastungen für die Landwirt:innen bedeuten. Um dieses Anliegen des Tierwohls zu unterstützen, wollen wir nach dem Thüringer Modell eine Förderung im Land entwickeln. Der Boden bleibt das wichtigste Produktionsmittel der Landwirtschaft und eine endliche Ressource. Das birgt auch die Gefahr des Verlustes der Vielfalt der Agrarstrukturen. Die Linke fordert die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen der „Borchert Kommission“ und „Zukunftskommission Landwirtschaft“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antrag: Hilfe für Hilfeleistende jetzt! Katastrophenschutz stärken! </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3604dan.pdf" target="_blank"><strong>(Drs. 8/3604)</strong></a></p>
<p>Das jüngste Hochwasserereignis zum Jahresanfang hat erneut gezeigt, dass Großschäden verursachende Extremwetterlagen kaum vermeidbar sind. Die Auswirkungen auf Menschen, Natur, öffentliche Infrastruktur, Verkehr, Wirtschaft und Landwirtschaft sind groß, teils fatal. Die Rettung von Menschen und Schutz ihrer Unversehrtheit steht dabei an erster Stelle. Umso dringender ist die Aufgabe, aus vergangenen Großschadensereignissen Erfahrungen zu bündeln und diese in eine zukunftsfeste Stärkung des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes münden zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antrag: CSD-Veranstaltungen besser schützen – Vielfalt stärken </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3607dan.pdf" target="_blank"><strong>(Drs. 8/3607)</strong></a></p>
<p>2023 gab es zahlreiche Übergriffe gegen CSD-Paraden in Sachsen-Anhalt. Die überwiegende Mehrzahl der Angriffe ist rechts motivierter Gewalt zuzuordnen. Die Befassung im Ausschuss für Inneres und Sport hat dabei auch Fehler der Polizei und Lücken im Umgang der Polizei des Landes mit dem Schutz von CSD-Veranstaltungen und insbesondere den Rechten von Betroffenen von Straftaten offengelegt. Gleichzeitig hat die Befassung gezeigt, dass beispielsweise der Einsatz von LSBTTI-Ansprechpersonen der Polizei ein sinnvolles Element polizeilicher Begleitung von CSD-Veranstaltungen ist. Es soll die Grundlage geschaffen werden, um in der Polizei begonnene Auswertung der Einsätze wie auch die begonnene parlamentarische Befassung in einem geordneten Verfahren voranzutreiben, um konkrete Handlungsansätze für einen verbesserten Schutz von CSD-Veranstaltungen zu identifizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antrag: Produktionsstandorte und Arbeitsplätze der Solarindustrie in Ostdeutschland retten </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3625dan.pdf" title="Link to Youtube" target="_blank" class="link-extern">(Drs. 8/3625)</a></p>
<p>Die jetzigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen drohen zu einem vollständigen Verlust der Solarindustrie zu führen. Deshalb sind Gegenstrategien adäquat der europäischen Antwort im Bereich der Halbleiterindustrie notwendig, gerade auch vor dem Hintergrund der Bedeutsamkeit der Solarindustrie als Schlüsselindustrie für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und damit dem Erhalt der wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen-Anhalt. Als ehemalig bedeutsamster Standort der Solarindustrie hat Sachsen-Anhalt mit Thalheim ein besonderes Interesse am Erhalt der Solarindustrie und muss dies auf der Bundesebene deutlich machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Antrag: Lernmittelkosten dürfen keine Hürden für Bildungsteilhabe sein – Lernmittelentlastung ausweiten </strong><a href="https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp8/drs/d3608dan.pdf" target="_blank"><strong>(Drs. 8/3608)</strong></a></p>
<p>In Sachsen-Anhalt besteht seit der Einführung des einkommensunabhängigen Leihverfahrens mit der Lernmittelkostenentlastung die Möglichkeit, Schulbücher und digitale Lernmittel gegen eine Leihgebühr zu erhalten. Die Linke will die bestehende Leihgebühr von drei Euro auf zwei Euro oder ein Euro reduzieren. Bisher sind jedoch Bezieher:innen von Wohngeld oder Kindergeldzuschlag davon ausgeschlossen. In Anbetracht der gestiegenen Kosten in allen Lebensbereichen und den entsprechenden Belastungen für Familien ist es mehr als notwendig, den Kreis an Berechtigten zu erweitern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 24. Januar 2024</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:35:27 +0200</pubDate>
                        <title>Schutz von CSD-Veranstaltungen – Befassung im Ausschuss zeigt erhebliche Versäumnisse</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/schutz-von-csd-veranstaltungen-befassung-im-ausschuss-zeigt-erhebliche-versaeumnisse/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nach der heutigen Berichterstattung über den Schutz von CSD-Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt im Innenausschuss des Landtags betont Henriette Quade, innenpolitische Expertin der Fraktion DIE LINKE:</em></strong></p>
<p>„Die Beschäftigung des Innenausschusses des Landtags zum Schutz von CSD-Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt ist dringend nötig. Die aktuelle Bilanz des laufenden Jahres zu Übergriffen und Angriffen auf CSD-Veranstaltungen und Teilnehmer:innen ist mehr als besorgniserregend. In diesem Jahr haben bisher sieben CSD-Veranstaltungen im Land stattgefunden, allein bei sechs dieser Veranstaltungen berichten Teilnehmer:innen von Problemen, Bedrohungen und/ oder Angriffen.</p>
<p>Auf Wunsch des Innenministeriums wurden heute nur drei CSD-Veranstaltungen nachbesprochen. Doch schon hierbei wurde deutlich: Möglichkeiten und Instrumente zur Sensibilisierung sowie zum Opferschutz sind vorhanden, aber sie werden kaum genutzt. Bei dem CSD in Dessau griff ein Ordnungsamtsmitarbeiter einen Ordner des CSDs an, der Geschädigte wurde auf den Privatklageweg verwiesen, während der Ordnungsamtsmitarbeiter weiterhin im Dienst verbleibt. Dem Geschädigten wurde weder das Opfermerkblatt ausgehändigt, noch auf Opferanlaufstellen hingewiesen. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch für den CSD in Wernigerode, wo Betroffene von Übergriffen nicht auf entsprechenden Ansprechpersonen bei Polizei und Staatsanwaltschaft und Opferhilfsorganisationen hingewiesen wurden.</p>
<p>Nach dem Bericht zum CSD in Schönebeck bleibt ein erheblicher Widerspruch zwischen den Berichten des Verbandes der Liberalen Schwulen, Lesben, Bi, Trans und Queer Mitteldeutschland (LiSL) und der polizeilichen Darstellung. Während der Verband von Angriffen vor der Bühne berichtet und parallel das Desinteresse der Polizei beklagt, hat die Polizei selbst dazu auch heute noch, Monate nach dem Vorfall, keine Erkenntnisse. Bei den Veranstaltenden nachzufragen, um diesen Widerspruch zu ergründen, musste im Innenausschuss erst angeregt werden.</p>
<p>Das zeigt, die Befassung mit dem Schutz von CSD-Veranstaltungen und ihren Teilnehmer:innen ist dringend nötig. Beauftragte und Ansprechpersonen leisten eine wichtige Arbeit. Sie nützt allerdings nichts, wenn sie nicht dazu verwendet wird und sich Sensibilisierung nicht im alltäglichen Dienst widerspiegelt. Die heutige Befassung kann deshalb auch nur ein Anfang sein. Die CSD-Veranstaltungen in Weißenfels, Magdeburg, Halle und Stendal werden in der nächsten Sitzung des Innenausschuss behandelt. Es bleibt zu hoffen, dass die Landesregierung und die zuständigen Behörden die Versäumnisse, die heute zu Tage getreten sind sowie Berichte von Betroffenen ernst nehmen und selbst das größte Interesse an Aufarbeitung und besserer polizeilicher Praxis haben. Das Polizei- und Sicherheitsbehörden nicht alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente zum Opferschutz genutzt haben, um die CSDs adäquat zu schützen und zu begleiten, ist nicht hinnehmbar.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 21. September 2023</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Henriette Quade</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
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                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 May 2021 11:35:14 +0200</pubDate>
                        <title>Ausgrenzung von queeren Menschen entgegenwirken</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/ausgrenzung-von-queeren-menschen-entgegenwirken/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Eva von Angern, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt, betont zum heutigen IDAHOBIT, dem internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie:</em></strong></p>
<p>„Heute vor 31 Jahren hat die WHO beschlossen, dass Homosexualität nicht mehr als Krankheit zu werten ist. Für Transsexualität wurde dies erst im Jahr 2018 mit dem Erscheinen der ICD-11, dem überarbeiteten Krankheiten-Katalog, erreicht. Jedoch sind queere Menschen nach wie vor Diskriminierung und Anfeindungen ausgesetzt. Das ist inakzeptabel und wir werden uns weiterhin konsequent dafür einsetzen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.</p>
<p>Konkret heißt das: Wir fordern ein Bund-Länder-Programm gegen homo- und transphobe Gewalt, das zum einen Präventionsstrategien und zum anderen eine Reform des polizeilichen Erfassungssystems beinhaltet, um Straftaten klar zuordnen zu können. Es bedarf einer gesetzlichen Regelung in Sachsen-Anhalt zum Wahlrecht von Trans* und Inter* bei polizeilichen körperlichen Durchsuchungsmaßnahmen. Auf Bundesebene werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität überwunden wird und wollen deswegen auf eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes hinwirken.</p>
<p>Es gibt noch sehr viel zu tun und wir dürfen nicht in den Bemühungen nachlassen, gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Anfeindung von queeren Menschen einzutreten und die Gesellschaft weiterhin für diese Ausgrenzungen zu sensibilisieren. Nicht nur heute.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Magdeburg, 17. Mai 2021</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-7655</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 10:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unterstützung von Initiativen zur Aufhebung der Urteile, die zwischen 1949 und 1994 auf Grundlage von § 175 StGB gefällt wurden, im Rahmen des Aktionsprogramms für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und inter</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4135dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Rechtspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2019 10:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Menschen in Sachsen-Anhalt unter § 175 StGB bzw. § 151 StGB DDR im Rahmen des Aktionsprogramms für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Mensche</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4134dak.pdf</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Rechtspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 13:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studie zu den unterschiedlichen Diskriminierungserfahrungen von LSBTTI in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Aktionsprogramms für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtliche Menschen (LSBTTI) in ST</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d4004dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einrichtung von Stellen für Opfer homophober Hasskriminalität bei den Staatsanwaltschaften des Landes Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d3566dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
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                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Nov 2018 11:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Umsetzung des Aktionsprogramms für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d3552dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fraktion DIE LINKE unterstützt Änderungsantrag, um Fehlabstimmung zu revidieren </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/fraktion-die-linke-unterstuetzt-aenderungsantrag-um-fehlabstimmung-zu-revidieren/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><b>In der Sitzung des Rechtsausschusses am vergangenen Freitag lehnte die Regierungskoalition den Antrag der Fraktion DIE LINKE ab, der die Landesregierung auffordert, eine Bundesratsinitiative des Landes Berlin zum Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität zu unterstützen. Nach massiver Kritik des Lesben- und Schwulenverbandes Sachsen-Anhalt reagierte heute die Vorsitzende der SPD-Fraktion Katja Pähle und bezeichnete die Zustimmung der SPD-Vertreter zur ablehnenden Beschlussempfehlung vor diesem Hintergrund als einen Fehler. Dazu erklärt die rechts- und queerpolitische Sprecherin Eva von Angern:</b></i></p>
<p> „Die heutige Einschätzung der SPD durch ihre Fraktionsvorsitzende Katja Pähle bewerten wir positiv. Sollte sich die SPD-Fraktion dazu entschließen, ihre Fehlabstimmung durch einen entsprechenden Änderungsantrag zur Beschlussempfehlung im kommenden Plenum zu revidieren, werden wir dieses Ansinnen gern unterstützen. Insbesondere vor dem Hintergrund der derzeitigen Aktivitäten im Land anlässlich des Christopher-Street-Days ist eine klare Positionierung des Landtages unerlässlich.</p>
<p> Im Ausschuss hatten sich die Vertreter*innen der Regierungsfraktionen ohne mit der Wimper zu zucken gegen unseren Antrag ausgesprochen.  Das war überraschend, da der Koalitionsvertrag an dieser Stelle eindeutig ist und keinen Spielraum für Interpretationen zulässt. Die CDU trug als Argument für ihr Stimmverhalten unter anderem vor, dass Art. 3 Grundgesetz abschließend geregelt sei. </p>
<p><br /></p>
<p>Magdeburg, 21. August 2018 </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 12:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schlag ins Gesicht - Regierungskoalition verwehrt Benachteiligungsverbot wegen sexueller Orientierung ihre Unterstützung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/schlag-ins-gesicht-regierungskoalition-verwehrt-benachteiligungsverbot-wegen-sexueller-orientierun/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Im heutigen Rechtsausschuss wurde der Antrag der Fraktion DIE LINKE behandelt, der die Landesregierung auffordert, eine Bundesratsinitiative des Landes Berlin für die Ergänzung des  Artikels 3 Absatz 3 Satz 1 Grundgesetz um die Merkmale der „sexuellen  Orientierung“  und  „Geschlechtsidentität“  zu unterstützen.  Damit soll ein eindeutiges Zeichen gegen die anhaltende Diskriminierung von Lesben, Schwulen, bisexuellen-, trans- und interidenten Menschen (LSBTTI) gesetzt werden. Die Regierungskoalition lehnte diesen Antrag in der Rechtsausschusssitzung ab. Dazu erklärt die rechts- und queerpolitische Sprecherin Eva von Angern: </b></i></p>
<p> „Die Botschaft der Landesregierung ist deutlich: Indem sie der Bundesratsinitiative des Landes Berlin ihre Unterstützung verwehrt, ignoriert sie jeglichen Handlungsbedarf gegen die Diskriminierung von LSBTTI, schlimmer noch, sie nimmt sie tatenlos in Kauf.  </p>
<p> Dass die Regierungskoalition die Möglichkeit, etwas gegen die Diskriminierung dieser Menschen zu unternehmen, nicht nutzt, verstört umso mehr, als dass sie damit ihrem eigenen Koalitionsvertrag eklatant widerspricht: „Wir bekennen uns in Sachsen-Anhalt und auf Bundesebene zu einer Gleichstellung der Lesben, Schwulen, bisexuellen-, trans- und interidenten Menschen und engagieren uns in Sachsen-Anhalt wie auf der Bundesebene für die Abschaffung aller Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Identität“, so die entsprechende Passage auf Seite 37 des Koalitionsvertrages. Spätestens seit dem heutigen Agieren der Koalition im Rechtsausschuss muss man dieses Bekenntnis als hohle Phrase bezeichnen. </p>
<p> Noch bitterer wird dieses Verhalten vor dem Hintergrund, dass in wenigen Tagen – am 25. August – der Christopher Street Day (CSD) in Magdeburg stattfindet. Seit Jahren kämpfen dessen Organisator*innen und Teilnehmer*innen für die Gleichstellung von LSBTTI und ein Benachteiligungsverbot wegen sexueller Identität. Für diese Menschen kann die heutige Entscheidung der Regierungskoalition nur als Schlag ins Gesicht bezeichnet werden. </p>
<p><br /></p>
<p>Magdeburg, 17. August 2018  </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Jul 2017 11:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petzolds Äußerungen zur „Ehe für Alle“:  zutiefst entwürdigend und geschmacklos    </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/petzolds-aeusserungen-zur-ehe-fuer-alle-zutiefst-entwuerdigend-und-geschmacklos/</link>
                        <description>Zu den Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Ulrich Petzold aus Lutherstadt Wittenberg, demzufolge die Ehe zwischen Homosexuellen vergleichbar sei mit der Ehe eines in Deutschland lebenden Muslimen mit einer Hauptfrau und mehreren Nebenfrauen und der Beziehung zwischen einem Menschen und einem Blindenhund, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin Eva von Angern:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Zu den Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Ulrich Petzold aus Lutherstadt Wittenberg, demzufolge die Ehe zwischen Homosexuellen vergleichbar sei mit der Ehe eines in Deutschland lebenden Muslimen mit einer Hauptfrau und mehreren Nebenfrauen und der Beziehung zwischen einem Menschen und einem Blindenhund, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin Eva von Angern: </b></i></p>
<p>„Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt sind existenzielle Charakteristika einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft. Deshalb ist es für mich als klare Befürworterin der &quot;Ehe für Alle&quot; selbstverständlich, gegenteiligen Meinungen in dieser Frage mit Respekt zu begegnen. Doch dieser Respekt findet dort seine Grenze, wo die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird. Diese Grenze hat der sachsen-anhaltische CDU-Bundestagsabgeordnete Petzold mit seinen Äußerungen zur &quot;Ehe für Alle&quot; mehrfach überschritten. </p>
<p>Der Vergleich der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren mit der Beziehung zwischen einem Menschen und einem Blindenhund ist zutiefst entwürdigend und geschmacklos. </p>
<p>Der Vergleich zwischen der Ehe für homosexuelle Paare und muslimischen Vielehen entbehrt sich nicht nur inhaltlich oder rechtlich jeglicher Logik, sondern versucht  rassistische mit homophoben Ressentiments zu verknüpfen. Damit bewegt sich Petzold argumentativ auf einer Linie mit dem AfD-Spitzenkandidaten Gauland, der sich nach der Abstimmung und dem Ja zur &quot;Ehe für Alle&quot; ähnlich äußerte. </p>
<p>Ulrich Petzold täte gut daran, öffentlich und unmissverständlich um Entschuldigung zu bitten.“         </p>
<p><br /></p>
<p>Magdeburg, 6 Juli 2017<br /></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 12:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ehe für alle – so begrüßenswert wie überfällig</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/ehe-fuer-alle-so-begruessenswert-wie-ueberfaellig/</link>
                        <description>Zum heutigen Beschluss des Bundestags, die Ehe für homosexuelle Paare zu öffnen, erklären der Fraktionsvorsitzende Swen Knöchel und die gleichstellungspolitische Sprecherin Eva von Angern:</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Zum heutigen Beschluss des Bundestags, die Ehe für homosexuelle Paare zu öffnen, erklären der Fraktionsvorsitzende Swen Knöchel und die gleichstellungspolitische Sprecherin Eva von Angern: </b></i></p>
<p>„Wir begrüßen die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerinnen und Partner ausdrücklich. Die gleichberechtigte Anerkennung aller Lebensformen und Lebensgemeinschaften ist eines unser Kernanliegen. Dass die Ehe homosexuellen Paaren bislang vorenthalten blieb, stellte eine konkrete Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität dar. Es ist aus unserer Sicht völlig unverständlich,  dass dieses wichtige Thema im Bundestag bereits 49mal zugunsten des Koalitionsfriedens vertagt wurde. Die heutige Entscheidung ist daher ein ebenso richtiger und wichtiger wie auch längst überfälliger Schritt auf dem Weg zur Gleichstellung von Lebensentwürfen und sexuellen Identitäten. Auch hat die heutige Abstimmung gezeigt, welches Gestaltungspotential eine rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag über parteipolitische Grenzen hinweg entfalten kann. “ </p>
<p><br /></p>
<p>Magdeburg, den 30. Juni 2017       </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Swen Knöchel</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 12:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Intersexualität bei Kindern und Jugendlichen</title>
                        <link>http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d1527dak.pdf</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 May 2017 10:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>§ 175 - Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung längst überfällig</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/175-gesetz-zur-strafrechtlichen-rehabilitierung-laengst-ueberfaellig/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Am Freitag berät der Bundesrat über den Gesetzentwurf der Bundesregierung, der eine mit Entschädigungsleistungen verbundene pauschale Aufhebung von strafrechtlichen Verurteilungen wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen in der Zeit ab 1945 in beiden deutschen Staaten vorsieht. Der Bundesrat muss im ersten Durchgang darüber befinden, ob er zu dem Gesetzesentwurf Stellung nimmt oder keine Einwendungen gegen ihn erhebt. Dazu erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion Eva von Angern. </b></i></p>
<p>„Die Fraktion DIE LINKE im Landtag von Sachsen-Anhalt forderte die Landesregierung bereits im Oktober vergangenen Jahres per Antrag <a href="http://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d0479dan.pdf" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">(Drs.7/479)</a> dazu auf, entsprechende Aktivitäten und Maßnahmen zu unterstützen und die Ergebnisse mittels Unterrichtung gegenüber dem Landtag von Sachsen-Anhalt zu dokumentieren. Leider fand diese Forderung keinen Eingang in den Beschluss des Landtages <a href="http://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp7/drs/d0761vbs.pdf" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">(Drs.7/761)</a>. </p>
<p>Das Gesetz ist längst überfällig. Für viele Betroffene, die zeitlebens stigmatisiert waren, kommt es zu spät. Viele von ihnen konnten diese Last nicht tragen und setzten ihrem Leben ein Ende. Es ist bedauerlich, dass ein so zähes Ringen um ein Gesetz, das die Menschenwürde vieler unschuldig Verurteilter wiederherstellt, überhaupt nötig ist.“</p>
<p><br /></p>
<p> Magdeburg, 11. Mai 2017 </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2016 15:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eva von Angern zu TOP 7: Sachsen-Anhalt: Für eine Kultur, in der Vielfalt Normalität und Stärke ist</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/eva-von-angern-zu-top-7-sachsen-anhalt-fuer-eine-kultur-in-der-vielfalt-normalitaet-und-staerke-ist/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fraktion war seit jeher eine Verfechterin von Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt. Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund der geschlechtlichen Identität war und ist für uns in keinem Fall akzeptabel und hinnehmbar, sie wird von uns auch künftig nicht geduldet. Wir werden uns auch in dieser Wahlperiode dafür einsetzen, einen umfassenden Prozess der Auseinandersetzung um Homophobie und Transphobie&nbsp; in der Gesellschaft zu initiieren und einen positiven Wandel hin zu Akzeptanz und Respekt vor sexueller Vielfalt zu erwirken. Das ist aus unserer Sicht der einzig richtige Weg zu einer von Vielfalt geprägten solidarischen und toleranten Gesellschaft. &nbsp;<br /><br />Meine Fraktion greift mit dem vorliegenden Antrag einen Beschluss der letzten Wahlperiode auf, der alle Stimmen des Landtages hinter sich vereinte. Das ist nicht etwa Normalität hier in diesem hohen Haus. Es ist hingegen durchaus als besonderes Ereignis zu bezeichnen. Doch die Abgeordneten der 6. Wahlperiode einte der Gedanke, den wir heute als Titel unseres Antrages verwendet haben. Wir stehen für ein Sachsen-Anhalt, wo Vielfalt Normalität und Stärke ist. „Wir stehen für eine Kultur der Toleranz, in der Vielfalt eine Stärke und Normalität ist.“<br /><br />Und ich sage es auch heute noch einmal ausdrücklich: Menschen unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität zu akzeptieren, ist ein Gewinn, ist ein absoluter Zugewinn für unsere Gesellschaft. Jegliche Vielfalt ist ein Wert und eine Bereicherung für unser gesellschaftliches Zusammenleben.<br /><br />Insofern war der Beschluss zum Aktionsplan „Für Akzeptanz von Lesben und Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen und gegen Homo- und Transphobie“ nur konsequent. Und wer meint, es handelt sich hier nur um ein „Randthema“, der irrt gewaltig bzw. versucht vorsätzlich, es zu einem Randthema zu deklarieren. „Schwuchtel und schwule Sau“ sind nicht nur immer noch häufig verwendete Schimpfworte, die im Übrigen auch für tiefe Verletzungen sorgen können. Es ist auch eine Frage, die sich jede Gesellschaft stellen muss: wie gehe ich mit Menschen um, die nicht so sind wie ich?<br />Dabei verwende ich ausdrücklich nicht die Begrifflichkeiten „normal“ und „unnormal“.<br />Denn genau darin liegt das Problem begründet. Es gibt leider noch immer Menschen, die Lebensweisen, Lebensvorstellungen, Lebensauffassungen bewusst aussortieren, einteilen, differenzieren, diffamieren, kritisieren, mit Unverständnis reagieren, wenn diese nicht in ihr ausdrücklich durch sie selbst bestimmtes bzw. selbst gemachtes Lebensbild passen. Sie wollen damit letztendlich bestimmen, wer dazu gehört und wer nicht. Und sie wollen damit vor allem ausgrenzen. Genau das untergräbt eine offene, eine tolerante, eine demokratische Gesellschaft. Insofern ist es ein Thema, was uns alle angeht, weil jeder von uns zu einer Gruppe gehören kann, die bereits heute, vielleicht morgen oder erst übermorgen ausgegrenzt wird. Nun ist der Landtag der 7. Wahlperiode gefragt, die Umsetzung des Aktionsplanes zu begleiten. Dies wollen wir gern und schnellst möglichst tun.<br /><br />Es ist aus Sicht der Community tatsächlich viel in den letzten Jahren geschehen: Wir haben das Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft. Wir haben eine steuerrechtliche Gleichstellung. Wir haben die Gleichstellung vor allem die Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung betreffend. Wir haben die Gleichstellung im Sozialrecht, im Erbschafts- und Schenkungsrecht.<br /><br />Allerdings ist festzustellen, dass uns einige europäische Länder (darunter auch Irland) hinsichtlich der tatsächlichen Gleichstellung inzwischen weit überholt haben. Die „Ehe für alle“ ist eine Forderung, die die Mehrheit der in Deutschland lebenden Menschen unterstützt. Nur konservative politische Kreise wehren sich hiergegen noch. Es ist an der Zeit, diese Blockade zu beenden. Das Abendland wird nicht untergehen. Im Gegenteil: Mehr Gerechtigkeit würde uns gut tun.<br /><br />Und ja, auch die letzte offene Baustelle werden wir angehen: das Adoptionsrecht. Die Sozialministerin, Frau Grimm-Benne, die für Kinder und Kindeswohl zuständig ist, wird mir bestätigen können, dass zwei Mütter oder zwei Väter einem Kind nicht schaden. Im Gegenteil. Kindern schaden fehlende Liebe, mangelnde Zuwendung, Verwahrlosung und Gewalt. Davor muss der Staat jedes Kind schützen. Vor zwei liebenden Vätern oder zwei liebenden Müttern muss niemand beschützt werde.<br /><br />Eine aus Sicht der LINKEN sehr wichtige Forderung findet sich in Punkt 5 unseres Antrages. Wir wollen Art. 7 Absatz 3 der Landesverfassung um das Merkmal der „Sexuellen Identität“ ergänzen. Eigentlich hätte das der erste Punkt unseres Antrages sein müssen, ist doch die Landesverfassung die Grundlage für das gesamte staatliche Handeln. Und ich habe die Entscheidung der drei Koalitionspartner in Sachsen-Anhalt sehr begrüßt, diesen Punkt in ihrer Koalitionsvereinbarung festgeschrieben wiederzufinden. Sie haben mit den Stimmen meiner Fraktion die verfassungsändernde Mehrheit gewiss. Also. Nur zu, es ist längst überfällig und vor allem dringend notwendig, die sexuelle Identität unter den Schutz der Verfassung zu stellen.<br /><br />In Punkt 6 nehmen wir ein Stück weit die Haushaltsberatungen vorweg. Doch es kann ein wichtiges Signal schon jetzt aus dem Landtag sein, dass wir die Umsetzung des Aktionsplanes und die zusätzlichen Aufgaben durch eine zusätzliche finanzielle Förderung realisieren wollen. Ich gehe davon aus, dass Sie von ihren jeweiligen Fachsprecher*innen wissen, wie die LSBTTI-Arbeit in Sachsen-Anhalt aufgestellt ist. Sie wird vor allem durch das Ehrenamt realisiert. Das ist grundsätzlich auch nicht verwerflich, denn ebenfalls das Ehrenamt steht für ausgezeichnete qualitative Arbeit und gewährleistet diese ausdrücklich.<br />Doch quantitativ sind natürlich Grenzen gesetzt. Und letzteres ist bedauerlich, weil die Bedarfe vorhanden sind. Wenn ich allein bedenke, welche Aufklärungsarbeit durch das BBZ in Halle schon jetzt realisiert wird und wie viel mehr realisierbar wäre, wenn das Ehrenamt Unterstützung im Hauptamt bekäme.<br /><br />Ich bin lange genug dabei, um zu wissen, dass die Forderung nach mehr Geld für Vereine und Verbände außerhalb der Projektförderung ein zu bohrendes dickes Brett ist. Dennoch: Wir brauchen keine kurzzeitigen Projekte. Wir brauchen keine kurzzeitigen Kampagnen.<br />Wir brauchen verlässliche Strukturen, und ich danke ausdrücklich all jenen, die diese Strukturen bei allem politischen und gesellschaftlichen Gegenwind am Leben erhalten haben. Lesben, Schwule, Transgender sind noch immer von Ausgrenzung, Anfeindungen und Gewalt betroffen. Sie brauchen dringend verlässliche Ansprechpartner*innen, damit sie die Ausgrenzung für sich nicht annehmen.<br /><br />In unserem letzten Punkt greifen wir ein Thema auf, dass uns schon in der vergangenen Legislaturperiode beschäftigt hat und bei dem es derzeit den Anschein hat, dass zumindest die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer in Teilen realisiert werden könnte. Der Bundesjustizminister hat seine Ankündigung in Form eines Referentenentwurfs vorgelegt. Wir sind gespannt, ob dieses Gesetz im Bundestag eine Mehrheit finden wird. In Richtung SPD sei mir der Hinweis erlaubt, dass eine Mehrheit sich für den Gesetzentwurf jenseits der CDU finden kann. Doch umso wichtiger wird als Teil des Rehabilitierungsprozesses die historische Aufarbeitung sein. Sie ist Teil der Grundlage dafür, dass das geschehene Unrecht auch tatsächlich auf materieller und persönlicher Ebene ausgeglichen werden kann. Wir sind in diesem Punkt in der letzten Wahlperiode nicht zu einem zufrieden stellenden Ergebnis gekommen, waren uns aber einig, dass etwas geschehen muss. Lassen Sie uns auch an diesem Punkt gemeinsam weiter arbeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sachsen-Anhalt: Für eine Kultur, in der Vielfalt Normalität und Stärke ist </title>
                        <link>http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d0479dan.pdf</link>
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                                <category>LSBTTI</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2016 14:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eva von Angern zu TOP 18: „Aktionsprogramm für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ sofort beenden - Familien mit Kindern fördern statt sexueller Minderheiten.</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/eva-von-angern-zu-top-18-aktionsprogramm-fuer-die-akzeptanz-von-lesben-schwulen-bisexuellen-tran/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vielfältige Familienformen und Lebensweisen sind heute Alltag - auch in Kindertagesstätten.<br />Kinder wachsen heute in einer bunten Welt auf: Ob in der Krabbelgruppe, der Kita oder auf dem Spielplatz – sie treffen Familien aus verschiedenen Ländern, sie spielen mit Kindern von Alleinerziehenden oder mit Kindern, die zwei Mamas oder zwei Papas haben. Doch nicht immer sind die nötigen Materialien vorhanden, diese Themen pädagogisch aufzugreifen. Der sogenannte Kita-Koffer unterstützt Fachkräfte in Kitas in diesem Erziehungsauftrag. Spielerisch kann mit den dort vorhandenen Materialien die Akzeptanz von Vielfalt als Gewinn für alle erfahrbar gemacht und dem Entstehen von Vorurteilen entgegengewirkt werden.<br /><br />Der Kita-Koffer enthält - entgegen aller anderen Behauptungen seitens der AfD&nbsp; - ausschließlich Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern sowie pädagogisches Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Doch Sie, meine Herren und Damen von der AfD suggerieren immer wieder, dass der Kitakoffer Anleitungen zu Sexpraktiken und sämtlichen hierfür erforderlichen Utensilien enthält. Wie verantwortungslos Ihrerseits. So wird Menschenfeindlichkeit weiter von Ihnen geschürt. Wenn das Thema nicht so ernst wäre, würde ich sagen, dass all Ihre Verlautbarungen zu diesem Thema Ihren schmutzigen Fantasien entspringen. Doch das würde Ihr eigentliches Ansinnen verharmlosen.<br /><br />Politiker der AfD bundesweit machen immer wieder mit Ausfällen gegen die Lebensweise von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen Schlagzeilen. So bezeichnete Björn Höcke Gender-Mainstreaming als „Geisteskrankheit“, Beatrix von Storch nannte es eine „politische Geschlechtsumwandlung“.<br />Einfach nur abscheulich. Und das tun Sie mit absolutem Vorsatz. Unkommentiert und unwidersprochen ist auf Ihrer Facebookseite ein Eintrag zu finden, der formuliert – ich zitiere: „…alles, was gleichgeschlechtlich ist, ist abartig…“ Anträge wie dieser fördern solche menschenverachtenden, homophoben Positionen.<br /><br />Und Sie agieren vorsätzlich. Sie wissen, dass Sie unsinnige Märchen über den Inhalt des sogenannten Kita-Koffers in die Welt setzen. Sie wissen, dass Sie unwahre Behauptungen über die pädagogische Arbeit in Kitas tätigen. Und Sie ziehen damit zugleich die engagierte Arbeit von vielen Erzieher*innen in Misskredit.<br /><br />In der Landespressekonferenz redeten Sie noch schön, dass Sie Minderheiten nicht diskriminieren wollen, sondern sich für Mehrheiten einsetzen wollen. Doch das ist absurd und zeigt wiederum, welche Ziele Sie eigentlich verfolgen. Sie diffamieren, grenzen aus und spielen soziale Gruppen gegeneinander aus. Das ist widerlich. Und das wird auch nicht durch Schönreden oder Wiederholen von falschen Behauptungen besser.<br /><br />Die Politik ist im Besonderen für den Schutz von Minderheiten verantwortlich. Hierin zeigt sich Menschlichkeit. Hierin zeigt sich der Umgang mit Menschenwürde. Doch diese Worte scheinen Ihnen fremd zu sein.<br /><br />Und als ich Ihren Antrag zum ersten Mal las, fragte ich mich spontan: Welche Gruppe wird durch Sie im Oktoberplenum diffamiert werden? Welche im Monat November und welche im Dezember?<br />Werden es gleichstellungspolitisch engagierte Frauen sein?<br />Werden es Naturschützer*innen sein?<br />Werden es Antifaschist*innen sein?<br />Werden es Menschen mit Behinderungen sein? <br />Erinnern wir uns an Ihren entlarvenden Satz im Rahmen der Debatte zu den Frauenhäusern: Ein barrierefreies Frauenhaus im Land sei ja wohl für behinderte Frauen ausreichend.<br /><br />Sie treten Menschenrechte mit Füßen und das wird insbesondere in einem Antrag wie dem vorliegenden deutlich, und das erinnert mich an Zeiten, die ich meinen Kindern, mir und uns allen unbedingt ersparen möchte.<br /><br />Das Begegnungs- und Beratungszentrum Lebensart in Halle hat eine hervorragende Stellungnahme zu Ihrem Antrag abgegeben. Bei der Lektüre wird auch für den letzten Unwissenden deutlich, welch` absurder Unsinn in Ihrem Antrag steckt. In den Büchern, die den Kitas empfohlen werden, geht es nicht um Sexualität. Es geht um das reale Leben der Kinder. Um die Vielfalt, in der sie leben. Die Vielfalt von Lebens- und Familienformen.<br /><br />Wir sind leider noch immer mit der traurigen Tatsache konfrontiert, dass „Schwuchtel“ das häufigste Schimpfwort an unseren Schulen ist. Daher war und ist dringender Handlungsbedarf angezeigt und es war ein sehr wichtiges Signal, als der Landtag der letzten Wahlperiode mit den Stimmen aller Fraktionen den Aktionsplan beschlossen hat. Und es ist nur konsequent, so früh wie möglich mit dem Erleben von Normalität zu beginnen. Warum sollen in einer Kita nur Märchen vorgelesen werden, in der sich der Prinz in eine Prinzessin verliebt, wo es doch genau so normal ist, wenn sich eine Prinzessin in eine Prinzessin verliebt? Ich kann darin keine Frühsexualisierung erkennen. Im Übrigen lehne ich dieses Wort zutiefst ab und alle, die es verwenden sollten sich gut überlegen, welche Botschaften sie damit aussenden.<br /><br />Kinder diskriminieren nicht. Sie werten nicht ab. Sie sind vor allem neugierig. Doch sie können Diskriminierung und Abwertung anderer Menschen erlernen. Sie können auch dazu erzogen werden. Wollen wir das? Nein.<br /><br />Ich zitiere das BBZ: „Wir wollen eine Kultur der aktiven Toleranz, in der Vielfalt eine Stärke und Normalität ist.“ Und ich sage hierzu ergänzend: Menschen unabhängig von ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität zu akzeptieren, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft. <br /><br />Wir müssen und wollen Vielfalt als Wert und Bereicherung für das gesellschaftliche Zusammenleben begreifen. Und wir werden in diesem Zusammenhang alles dafür tun, dass das Aktionsprogramm mit Leben erfüllt wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Gleichstellungspolitik</category>
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 09:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volle Selbstbestimmung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-fraktion-lsa.de/nc/themen/a-bis-z/a-z-ablage/detail/news/volle-selbstbestimmung-fuer-lesben-schwule-bisexuelle-trans-und-intergeschlechtliche-menschen/</link>
                        <description>Mit Blick auf die in Sachsen-Anhalt bevorstehenden CSD-Veranstaltungen (Christopher Street Day) erklärt die Sprecherin der Fraktion für LSBTTIQ (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell, Transgender, Intersexuell und Queer) Eva von Angern</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p> <span style="font-weight: bold; font-style: italic;"> Mit Blick auf die in Sachsen-Anhalt bevorstehenden CSD-Veranstaltungen (Christopher Street Day) erklärt die Sprecherin der Fraktion für LSBTTIQ (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell, Transgender, Intersexuell und Queer) Eva von Angern:</span><br /> <br /> „In der vorangegangenen Legislaturperiode hat der Landtag von Sachsen-Anhalt einstimmig für die Erarbeitung eines „Landesaktionsplans für Akzeptanz von Lesben und Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LSBTI) und gegen Homo- und Transphobie in Sachsen-Anhalt“ votiert. Der geltende Koalitionsvertrag verpflichtet zu einer „konsequenten Umsetzung“ und Ausfinanzierung (neben den Community-Verbänden und zusätzlich zum „Landesprogramm geschlechtergerechtes Sachsen-Anhalt“) des Aktionsplans.<br /> <br /> DIE LINKE fordert die Landesregierung auf, dieser Verpflichtung in vollem Umfang nachzukommen.<br /> <br /> Forderungen nach der Öffnung der Ehe, nach einer entsprechenden Ergänzung des Gleichbehandlungsartikels in der Landesverfassung, nach der Vermittlung der Vielfalt von geschlechtlich-sexuellen Identitäten sowie Lebens- und Familienformen in allen Bildungseinrichtungen, für ein Asylrecht für verfolgte Homo- und Transsexuelle, nach Diskriminierungsschutz für chronisch Erkrankte (z.B. HIV) oder auch nach Rehabilitierung und Entschädigung der nach §175 Verurteilten werden von der LINKEN vorbehaltlos unterstützt. <br /> <br /> Der Alltag belegt nicht selten in geradezu bestürzender Weise, dass volle Selbstbestimmung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen noch längst nicht gesellschaftliche Realität ist. Die Veranstaltungen zum CSD treten für diese Selbstbestimmung ein, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE werden sich hier auch in diesem Jahr wieder aktiv einbringen.“<br /> <br /> Magdeburg, 26. August 2016 </p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Presseerklärung</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Aug 2016 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umsetzung des „Landesaktionsplans für Akzeptanz von Lesben und Schwulen,  Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LSBTI) und gegen Homo- und Transphobie in Sachsen-Anhalt“</title>
                        <link>http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/files/drs/wp7/drs/d0247dak.pdf</link>
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                                <category>Kleine Anfrage</category>
                            
                                <category>LSBTTI</category>
                            
                                <category>Eva von Angern</category>
                            
                        
                        
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