Hendrik Lange
Zuständig für Hochschul-, Wissenschafts- und Technologiepolitik, Netzpolitik, Umweltpolitik, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitales und im Umweltausschuss, stellv. Mitglied im Ausschuss für Landesentwicklung und Verkehr
Biografie
Ausbildung, beruflicher Werdegang
geboren am 20. Januar 1977 in Quedlinburg, konfessionslos, eingetragene Lebenspartnerschaft
1995 Abitur am Süderstadtgymnasium, Quedlinburg
2005 Dipl.-Biol. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2005/06 Wahlkreismitarbeiter
Politische und gesellschaftliche Funktionen
1998 bis 2004 Studierendenvertreter an der Martin-Luther-Universität Halle
2002 Eintritt in die PDS
seit 2004 Mitglied des Stadtrates in Halle
seit 2014 Stadtratsvorsitzender
seit 2006 Mitglied des Landtages
Ehrenamt
Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt
Vorsitzender BBZ »lebensart« e.V.
Über mich
Ich setze mich dafür ein, dass Sachsen-Anhalt ein Land mit bester Bildung wird. Der freie Zugang zu Bildung und die Freiheit von Forschung und Lehre in hoher Qualität sind Ziele linker Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Zudem sind unsere Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen die Innovationsmotoren für das Land. Derzeit sind so viele Studierende eingeschrieben, wie noch nie in Sachsen-Anhalt.
Deswegen brauchen die Hochschulen eine solide zukunftsfeste Finanzierung. Eine bessere Finanzierung muss mit der Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse einhergehen damit prekäre Arbeitsbedingungen zurückgedrängt werden. Frauen sollen gleichberechtigt Führungspositionen besetzen. Flüchtlingen soll der Zugang unabhängig vom Status ermöglicht werden. Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen muss der Zugang zur Wissenschaft durch Barrierefreiheit und Flexibilität erleichtert werden. Eine Zivilklausel soll zur friedlichen Forschung verpflichten.
Reden, Erklärungen und Texte von Hendrik Lange
Hendrik Lange zu TOP 11: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung landesbesoldungs- und beamtenrechtlicher Vorschriften
Genese und die Ursachen für den Gesetzentwurf sind genannt: höchstrichterliche Rechtsprechung aus dem letzten Jahr. Dazu muss man auch sagen, wir haben vor knapp einem Jahr im Landtag über einen Antrag beraten, der eine entsprechende Anpassung zum Inhalt hatte. Nach längerer Zeit haben wir auch noch einmal im Ausschuss darüber beraten dürfen. Es... Weiterlesen
Graduiertenförderung muss erhalten bleiben
Zu den Resolutionen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erklärt Hendrik Lange, hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Weiterlesen
Hendrik Lange zu TOP 17: Kein Abbau von Hochschulkapazitäten
Von unserer Fraktion gibt es keinen Applaus für die Beschlussempfehlung, denn unser Antrag zielte darauf ab, ein klares Signal an die Hochschulen zu senden: Bitte kein Abbau, bevor die Strukturdebatte stattgefunden hat. Dieses Signal fehlt in der Beschlussempfehlung. Auch wenn Sie betonen, dass dieses Signal irgendwie impliziert wäre, so muss ich... Weiterlesen
